Das Haus

Wie das Haus gewachsen ist, welche Räume allen offenstehen und wie die Zimmer und Wohnungen geschnitten sind.

Die Gebäude des Missionsheims von Süden, davor die Zufahrt

Das Haus

Das Missionsheim ist eine Wohnanlage, die über die Jahre gewachsen ist, dabei aber nie den Charme eines heimischen Wohngebäudes verloren hat. Viele Zimmer wurden vergrößert und dem heutigen Standard angepasst. So sind von Anfang an im Missionsheim Einzelzimmer oder kleinere und mittlere Wohnungen vorhanden. Die Häuser sind untereinander verbunden.

Ein Garten mit Obstbäumen, ein Nutzgartenanteil und zahlreiche Blumenrabatten umsäumen die Gebäude. Hier laden befestigte Wege zu kurzen Spaziergängen ein, die vom sanften Rauschen des Lobbaches begleitet werden.

Das Missionsheim aus der Luft, mehrere miteinander verbundene Gebäude um einen Innenhof
Die Häuser sind untereinander verbunden.
Terrasse mit Bank, Tisch und Stühlen vor einer Fensterfront
Ein Gebäude des Missionsheims, davor Rasen, Beete und ein Plattenweg
Garten mit Obstbäumen und rot gefärbten Sträuchern im Herbst
Ein Garten mit Obstbäumen und ein Nutzgartenanteil umsäumen die Gebäude.
Gepflasterter Weg zwischen Hecken und Beeten
Befestigte Wege laden zu kurzen Spaziergängen ein.
Ein Bach fließt über Steine, das Ufer ist bewaldet
Die Spaziergänge werden vom sanften Rauschen des Lobbaches begleitet.
Weiße Tulpen und Narzissen in einem Beet
Zahlreiche Blumenrabatten gehören zum Garten.
Eingangstür eines Gebäudes, darüber ein verglaster Vorbau
Hauseingang, die Fassade ist berankt
Hauseingang

Gemeinschaft

Gemeinschaftsräume wie das große Wohnzimmer laden zum gemeinsamen Verweilen mit anderen Bewohnern, Freunden und Bekannten ein. So ist z. B. das abendliche Treffen zum Nachrichten schauen schon für manche Bewohner zum Ritual geworden. In einer kleinen Bibliothek im angrenzenden Wintergarten lässt sich in Ruhe ein Buch lesen. Tageszeitungen und andere aktuelle Zeitschriften liegen in den hellen, mit Blumen umrahmten Foyers aus.

Der Speisesaal ist ein multifunktionaler Raum. Mit seiner wohnlichen und freundlichen Atmosphäre finden dort auch Feste, Veranstaltungen, sowie größere Gottesdienste statt.

Eine Frau spielt Gitarre und singt, daneben sitzt eine weitere Person
Jemand schneidet eine Erdbeertorte an
Geburtstage werden mit den Angehörigen in der Hausgemeinschaft gefeiert.
Zwei Frauen sitzen an einem Kaffeetisch im Gespräch
Heller Raum mit Sesseln, Pflanzen und einem Kreuz an der Wand
Bücherregale und zwei Sessel in einem hellen Raum
Die kleine Bibliothek liegt im angrenzenden Wintergarten.
Eine Frau spielt Klavier
Dicht bepflanztes Beet mit Zinnien in Gelb, Rot und Rosa

Wohnen

In den Häusern „Anfang“, „Aufblick“ und „Abendruhe“ gibt es kleinere Wohnungen mit Wohnzimmer, Schlafzimmer und einer barrierefreien Nasszelle mit WC. Einige sind zusätzlich mit einer Kochnische oder Küche ausgestattet.

Im Haus „Aufblick“ sind alle Wohneinheiten mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Die Wohneinheiten im Haus „Abendruhe“ sind nur über eine Treppe zu erreichen. Das Haus „Anfang“ ist auf drei Ebenen mit dem Haus „Aufblick“ und dessen Fahrstuhl verbunden, allerdings ist im Obergeschoss eine Rampe zu überwinden und im Dachgeschoss einige Treppenstufen. Man kann auch einen Treppenplattformlift benutzen. Je nach Mobilität kann eine Wohneinheit gewählt werden.

Die Zimmer sind ruhig gelegen und bieten einen Blick auf die vielfältigen Bäume um das Haus herum oder auf die liebevoll gepflegten Blumenbeete.

Zimmer mit Schrankwand, Tisch und Schreibtisch
Sitzecke mit Sesseln und ovalem Tisch
Eine Frau sitzt lesend in einem Sessel

Küche

Die Küche setzt bewusst auf regionale und saisonale Produkte, die auch aus eigenem Anbau stammen können. Die tägliche Menüzusammenstellung ist sehr abwechslungsreich.

Die Köchin mit Haube steht am Herd und hebt einen Topfdeckel

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Ulrich Müller, Hausleitung

Anrufen 06226 952130